Die Tariflöhne sind seit Oktober 2022 um ca. 25 Prozent gestiegen, die Verrechnungssätze stehen unter anhaltendem Preisdruck, und 326 Personaldienstleister haben binnen zwölf Monaten Insolvenz angemeldet. Trotzdem erwartet die Branche laut Lünendonk-Studie 2026 für das kommende Jahr wieder ca. +7,5 % Wachstum. Die Erholung kommt also. Die Frage ist, wer sie operativ bedienen kann.
In 45 Minuten plus Q&A zeigen wir mit aktuellen Marktdaten und zwei konkreten Rechenmodellen, wo in Ihrem Recruiting Marge und Umsatz liegen. Keine Produktdemo, kein Feature-Rundgang, sondern Rechenlogik, die Sie direkt auf Ihr Unternehmen übertragen können.
Das nehmen Sie mit:
Für wen: Für Führungskräfte, die Recruiting als Ergebnishebel steuern.
Bei Personaldienstleistern richtet es sich an Geschäftsführung, Inhaber, Vertriebs-, Regional- und Niederlassungsleitung sowie Recruiting-Leitung. Die Rechenmodelle funktionieren auf Unternehmensebene genauso wie heruntergebrochen auf die einzelne Niederlassung.
Und es lohnt sich für Arbeitgeber mit laufendem Personalbedarf, ob Hotellerie, Gastronomie, Handel, Bank oder Pflege. Sie sehen, mit welchen Methoden die Profis arbeiten, deren Geschäftsmodell Recruiting ist. Dieselbe Systematik senkt auch Ihre Kosten pro Einstellung und verkürzt Ihre Besetzungszeiten. Wer rekrutiert wie ein Profi, gewinnt auch als Arbeitgeber.
Donnerstag, 30. Juli 2026
10:00 - 11:00
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