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3 Erkenntnisse zu Analysen in der Personalbeschaffung

Seien wir ehrlich. Eine Analysestrategie ist nicht vorübergehend und keinesfalls einfach. Das ist das erste, was wir verstehen müssen, um überhaupt darüber nachzudenken, wie wir erfolgreich unsere Daten erfassen und analysieren sollten, um unsere wirklich wichtigen Fragen der Personalbeschaffung beantworten zu können.

Hier sollen einige Erkenntnisse über Analysen aufgeführt und untersucht werden, die selten Erwähnung finden, wenn wir über dieses Thema sprechen.

Erkenntnis Nr. 1: Für Analysen bedarf es immer einer Dokumentation in der Personalbeschaffung

Häufig stelle ich fest, dass Analysen nur mit einem Tunnelblick betrachtet werden, d.h. die Analyseals einzelnes Produkt betrachtet wird. Tatsache ist, dass Daten nur erfasst werden können, wenn man aktiv wird und auch Taten folgen. Analysen können sich also nur auf einem Weg ergeben und das ist indem sie durchgeführt werden!
Um wirklich auf Analysen vertrauen zu können und Entscheidungen darauf aufzubauen, ist Vertrauen in die Menschen und Systeme notwendig, die die Daten erfasst haben. Ist es möglich, auf die Daten zu vertrauen, die man einbringt, wenn ein System die Kampagne, die man durchführt nicht wirklich unterstützt? Und darüber hinaus, wenn Daten aus verschiedenen Systemen für die Kampagne genutzt werden, wie kann man sicherstellen, dass alle Daten dieselbe Sprache sprechen und sich nicht überlappen? Es ist gar nicht daran zu denken, welcher Zeitaufwand mit der Zusammenführung der Daten verbunden wäre.
Genau diese Thematik behandelt eine All-inclusive-Recruitment-Lösung. Die Durchführung von Kampagnen zur Personalbeschaffung (CRM, Aquisition, Career Sites, Handy, Empfehlung, etc.) aus einer Hand gewährleistet, dass Entscheidungsträger vollstes Vertrauen in die Genauigkeit der Arbeit haben können.

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Erkenntnis # 2: Analysen erfordern Nachdenken

Obwohl vorausschauende Analysen zum wachsenden Trend werden, sind wir trotzdem noch nicht an dem Punkt, an dem die Lösungen perfekte Empfehlungen geben, wie wir handeln sollen. Analysen erfordern Nachdenken auf ganz unterschiedlichen Ebenen, um erfolgreich zu sein.
Wie bereits letzte Woche erwähnt, ist der erste Schritt, die richtigen Fragen zu stellen. Im Grunde genommen geht es darum, herauszufinden, was benötigt wird, um unsere Arbeit besser zu machen und unsere Gesamtleistung zu steigern. Durch die Identifizierung von Schlüsselfragen, erhält das Team Anleitung, wie es am besten die richtigen Antworten findet. Und es ist genau dieser Prozess und diese Methode, die es ermöglicht, in Zukunft die wichtigen Aspekte aus den vorhandenen Daten herauszufiltern.

Letztendlich ist es wichtig, wie die Daten erfasst werden und es ist außerdem von Bedeutung, den Prozess gemeinsam mit dem kompletten Recruiting-Team, mit dem Sie arbeiten, durchzudenken. Jeder kann Ihnen unter Umständen ein vorgefertigtes, gut aussehendes Paket mit Datensätzen liefern, doch die Arbeit dahinter ist mindestens genauso wichtig. Wie wurden diese Daten erfasst bzw. gespeichert und wurden sie von mehreren Standorten aus zusammengeführt? Die Antworten auf diese Fragen geben einen guten Ausblick auf die Qualität des aktuell eingesetzten Datenprozesses.

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Erkenntnis # 3: Analysen verbessern sich im Laufe der Zeit

Daten zur Entscheidungsfindung einzusetzen, ist heutzutage gang und gebe, doch eigentlich handelt es sich immer noch um etwas, das sich stetig weiter entwickeln wird, je komplexer und vielfältiger die Datensätze werden.
Versuch und Irrtum: Mit einer Analysestrategie testet man eine Menge von Annahmen und beim Blick auf die Daten wird nach und nach klar, dass die meisten gültig bzw. bewiesen sind. Also wird einem mit jedem neuen Durchlauf bewusster und man wird überzeugter davon, welche Annahmen in zukünftigen Entscheidungsprozessen zu berücksichtigen sind und welche nicht.
Prozess: Je wirksamer Ihre Organisation die Daten einsetzt, desto besser wird das Team nicht nur im Fragen stellen, sondern auch im Beantworten der Fragen. Verbesserung tritt nur durch Wiederholungen und Übung ein. Zwar steigt die Kurve nicht exponentiell an, eine deutliche Effizienzsteigerung ist jedoch trotzdem erkennbar. Je früher Sie beginnen, desto erfolgreicher werden Sie im Einsatz mit Daten werden.
Mehr Daten und bessere Daten: Hiermit ist nicht gemeint, einfach nur mehr Daten zu haben (obwohl das auch hilfreich sein kann), sondern die Daten besser auswerten zu können. Je mehr man mit Daten arbeitet, desto besser wird das Verständnis dafür und desto weniger Lücken tun sich auf. So können Sie besser planen und herausfinden, wo Sie effizienter werden können, um Ihre Analyse-Strategie zu verbessern.

Die zentrale Datenerfassung und Zusammenführung von verschiedenen Datensätzen ist mit das Kernstück der Talention - Talent Marketing Plattform. Dabei gibt die Software Hilfestellung zur Auswertung und dem Auslesen Ihrer Datensätze, um nachhaltig den internen Recruitingprozess zu optimieren und um langfristig schneller und effektiver passendes Personal zu finden.

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Themen: Employer branding Analytics