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Social Media Recruiting - Hilfreiche Tipps für den Erfolg

Michelle
27.05.2020 14:30:57

Social Media ist eine vielversprechende Möglichkeit, um Ihr Recruiting zu unterstützen! Es reicht längst nicht mehr aus, Stellenanzeigen zu schalten und darauf zu warten, dass sich Kandidaten bewerben. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel anhand von hilfreichen Tipps, wie Sie die sozialen Medien erfolgreich für Ihr Recruiting nutzen können! 

Social Media Recruiting

Was ist Social Media?

Social Media bzw. Soziale Medien sind digitale Medien, die es Ihnen ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen und untereinander auszutauschen. Social Media ist daher nicht gleich Social Network. Soziale Medien lassen sich in unterschiedliche Kategorien einteilen, darunter: Soziale Netzwerke, Blogs & Mikroblogs, Content Communities und Soziale virtuelle Welten.

Social Media Kategorien

In verschiedenen sozialen virtuellen Welten ist die berufliche Thematik schwierig umzusetzen, jedoch nicht direkt undenkbar. 

Werbung in Sozialen virtuellen Welten(Karriere-Werbung in Splinter Cell, Adidas In-Game-Werbung in Second Life)

World of Warcraft (WoW) ist ggf. ein schwieriges Medium für die Talent Acquise, denn wer möchte gerne während eines Online-Spiels angesprochen werden?

Beispiel Talent Acquise in WoW(Screenshot: Beispiel Talent Acquise in WoW)

Beispiele und Möglichkeiten

Es gibt viele soziale Medien, in denen Sie Ihr Recruiting voranbringen können. Im Folgenden haben wir Ihnen einige Beispiele und Möglichkeiten für verschiedene soziale Medien aufgelistet. 

 

TikTok

Auf TikTok können Sie kurze Videos veröffentlichen in denen Sie z. B. Trends oder Challenges absolvieren. Sie können Ihre Videos mit Hashtags markieren und somit eine höhere Reichweite erzielen. Die App lohnt sich besonders für das Employer Branding (z. B. eine kleine Unternehmensführung oder Azubi-Videos)

Tik Tok Polizei NRW(Screenshot: TikTok Profil der Polizei NRW)

Die Polizei in NRW nutzt TikTok aktiv für das Recruiting! Hier geht es zum Profil.

 

YouTube

Auf YouTube können Sie Videos aus Ihrem Unternehmen veröffentlichen. Bei der Gestaltung sind Ihnen so gut wie keine Grenzen gesetzt. Sie können sich und Ihr Unternehmen vorstellen, eine Unternehmensführung per Video hochladen oder Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen von ihrem Arbeitstag erzählen lassen. Dabei können Sie mit Interessenten per Kommentarfunktion interagieren und Sie bauen sich durch Abonnenten eine Reichweite auf. 

Die Deutsche Bahn nutzt beispielsweise YouTube für ihr Recruiting.

Kanal der Deutschen Bahn auf YouTube(Screenshot: Kanal der Deutschen Bahn auf YouTube)

Ebenfalls können Sie sich bei Ihrem Recruiting mit YouTube auch von Creatoren oder Influencern in Form einer Partnerschaft helfen lassen. Der YouTuber HeyAaron hat beispielsweise ein Video über ein Praktikum bei der Polizei Berlin veröffentlicht. Hier geht’s zum Video.

YouTube Video über ein Praktikum bei der Polizei(Screenshot: Video von HeyAaron über ein Praktikum bei der Berliner Polizei)

Eine andere Möglichkeit des Recruitings mit YouTube bietet sich durch das Nutzen von Werbegesichtern. Beispielsweise hat sich der Webvideoproduzent “Slavik” mit Edeka zusammengeschlossen und ein Video auf YouTube veröffentlicht. (Hier anschauen)

Video von Slavik mit Edeka auf YouTube(Screenshot: Video von “Slavik” auf YouTube mit Edeka)

 

LinkedIn

Auf LinkedIn haben Sie natürlich ein Unternehmensprofil, können Werbung schalten und Jobangebote erstellen. Das Business-Netzwerk bietet außerdem die Möglichkeit, Gruppen zu erstellen und Kandidaten per Nachricht direkt anzuschreiben.

Die Firma Senacor Technologies AG veröffentlicht auf LinkedIn beispielsweise verschiedene Jobangebote. 

Senacor Technologies auf LinkedIn(Screenshot: Unternehmensprofil der Firma Senacor Technologies AG auf LinkedIn)

Übrigens: 

  • LinkedIn hat 14 Millionen registrierte Mitglieder in der D-A-CH-Region
  • Anteil der Unternehmen, die auf LinkedIn in Deutschland Stellenanzeigen schalten: 9,6% (stand 2018)

Q: Statista

 

Xing

Xing bietet Ihnen ähnliche Funktionen wie LinkedIn. Ein Unternehmensprofil, Werbung schalten, Kandidaten per Nachricht anschreiben sowie Gruppen- oder Events zu erstellen. 

Der Vorteil an Xing (und LinkedIn): Es sind Business-Netzwerke. Das heißt, Sie erreichen bestenfalls nur Kandidaten, die wirklich an einer Karriere interessiert sind. 

Senacor Technologies auf Xing(Screenshot: Unternehmensprofil Senacor Technologies AG auf Xing)

Übrigens:

  • Unique User von Xing in Deutschland: 8,83 Millionen

Q: Statista

 

Facebook

Facebook bietet ähnliche Funktionen wie LinkedIn und Xing. Das Erstellen eines Unternehmensprofils, Jobangebote posten, Werbung schalten und Kandidaten direkt anschreiben. Außerdem gibt es selbstverständlich auch die Möglichkeit, Events und Gruppen zu erstellen.

Die GiGroup rekrutiert beispielsweise per Jobangebote auch über Facebook:

Unternehmensprofil der GiGroup auf Facebook(Screenshot: Unternehmensprofil der GiGroup auf Facebook)

Wir nutzen Facebook z. B. auch, um unsere aktuellen Stellen zu bewerben:

Talention Stellenanzeige auf Facebook

Dafür nutzen wir den Werbeanzeigenmanager von Facebook:

Werbeanzeigenmanager Facebook

Übrigens:

  • Aktive Nutzer aus Europa auf Facebook: 394 Millionen
  • Anteil der Unternehmen, die auf Facebook in DE Stellenanzeigen schalten: 11.1% (stand 2018)

Q: Statista

 

Twitter

Sie können auf Twitter kurze Statusmeldungen veröffentlichen und deren Reichweite mit der Verwendung von Hashtags vergrößern. Bauen Sie sich eine Community auf, die Ihrem Unternehmensprofil folgt und neue Statusmeldungen über die Karriere bei Ihnen verfolgt.

Die Firma Bayer twittert beispielsweise über Karrieremöglichkeiten.

Bayer Karriere auf Twitter(Screenshot: Unternehmensprofil von Bayer auf Twitter)

 

WhatsApp

Auf WhatsApp können Sie private Gruppen erstellen und interessierte Kandidaten einladen. Sie können ebenso Kandidaten privat anschreiben, die nicht in eine Gruppe mit anderen Kandidaten wollen. 

Die Firma Manpower nutzt WhatsApp beispielsweise um Stellenanzeigen als eine Art Newsletter zu versenden. Kommunizieren Sie auch die Möglichkeit, der mobilen Bewerbung!

Manpower Stellenanzeigen per WhatsApp(Screenshot: Beispiel Manpower Stellenanzeigen per Whatsapp, Quelle)

 

Instagram 

Posten Sie Fotos aus Ihrem Unternehmen oder stellen Sie kurze Videos auf Instagram online. Hier gibt es ebenso die Funktion der Direktansprache per Nachrichten. 

Verwenden Sie die “Story”-Funktion von Instagram und beantworten Sie Live Fragen von Kandidaten. Wie es zum Beispiel das Team vom Klinikum Leverkusen macht:

Be Klinikum Leverkusen auf Instagram(Screenshot: Beispiel Klinikum Leverkusen auf Instagram, Werbung für Live-Fragen beantworten)

 

Snapchat

Bei den Funktionen ist Snapchat ein sehr simples Medium. Es gibt die Möglichkeit für 24 Stunden Fotos oder Videos mit Followern zu teilen, sowie Privat als auch öffentlich. Bauen Sie sich eine Community auf, indem Sie beispielsweise per Facebook Ihr Snapchat Profil teilen. Anschließend können Sie Fotos und Videos aus dem Unternehmen posten und privat ggf. Fragen beantworten. 

Die Bundeswehr ist auf Snapchat mit ihrem Karriereprofil aktiv:

Profil der Bundeswehr auf Snapchat(Screenshot: Profil der Bundeswehr auf Snapchat)

Twitch

Auf Twitch können Sie Livestreams aus dem Unternehmen veröffentlichen, indem Sie z. B. Fagen Live beantworten, eine Live-Unternehmensführung anbieten oder ein Event Live streamen. Diese Live Videos können Sie anschließend speichern, sodass sich diese Kandidaten anschauen können, die es beispielsweise verpasst haben. 

Twitch-Stream(Screenshot: Jemand streamt auf Twitch ein Live-Tutorial)

 

Welche Plattform lohnt sich für welche Zielgruppe?

Welche Plattform lohnt sich für welche Zielgruppe

Kurze Checkliste zum Social Media Recruiting

  • Welche Zielgruppe wollen wir erreichen?
  • Soll es eine einmal Aktion sein oder wollen wir kontinuierlich aktiv sein?
  • Haben wir für eine kontinuierliche Aktivität die Kapazitäten?
  • Welche Social Media Kanäle nutzen wir dazu?
  • Welche Möglichkeiten gibt es auf dem Medium (Werbung, Seite, Nachrichten etc.?)
  • Welche Botschaft wollen wir absenden?
  • Welches Inhaltsformat wählen wir für die Botschaft (Video, Bilder etc.)?
  • Wie sieht die Reichweite aus? 
  • Erreichen wir die richtigen Personen?

 

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