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Die 6 Todsünden im Recruiting!

28.03.2017 14:32:26

Heutzutage ist es nicht mehr so einfach qualifizierte und geeignete Kandidaten zu finden. Daher sollte Ihr Recruiting Prozess keine Kandidaten vergraulen, sondern diese anziehen.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was Sie in Ihrem Recruiting Prozess unbedingt vermeiden sollten? Dann lesen Sie jetzt unsere 6 Todsünden im Recruiting!

6 Todsünden im Recruiting

1. Ihre Stellenanzeige ist unvollständing

Besteht Ihre Stellenanzeige aus einem Textblock? Sie sollten darauf achten, dass Ihre Stellenanzeige ansprechend ist. Sie muss den Kandidaten davon überzeugen, sich bei Ihnen zu bewerben. Beschreiben Sie nicht bloß die Anforderungen an den Kandidaten, sondern geben Sie diesem auch einen Überblick über seine zukünftigen Aufgaben und erklären Sie, was ihn erwartet. Verwenden Sie außerdem ein passendes Bild, das die richtige Zielgruppe anspricht. Dies sind nur die Basics, die Sie auf jeden Fall beachten sollten. 

2. Sie verwenden Standardformulierungen

Vermeiden Sie Standardformulierungen in Ihren Stellenanzeigen. Die häufig verwendete Aufforderung "Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Unterlagen per Mail an..." ist selbst wenig aussagekräftig. Woher sollen die Kandidaten wissen, was für Sie als Arbeitgeber aussagekräftig ist? Kommunizieren Sie Ihren Kandidaten, was Sie von der Bewerbung erwarten.

negatives Beispiel einer Standardformulierung

3. Sie haben keine Karriereseite

Sie schalten Ihre Stellenanzeigen auf Jobbörsen, aber haben keine eigene Karriereseite? Dann sollten Sie dies schnellstens ändern. Mit einer Karriereseite können Sie Ihren Außenauftritt individuell und authentisch gestalten. Die Karriereseite dient auch dazu Ihre Arbeitgebervorteile darzustellen und die Kandidaten von sich zu überzeugen. Welche Bausteine eine Karriereseite enthalten sollte, erfahren Sie hier. 

4. Sie versenden keine Absagen

Versenden Sie an nicht passende Kandidaten ein Absageschreiben? Falls nicht, sollten Sie ab sofort damit beginnen. Denn der Verlauf Ihres Bewerbungsprozesses wirkt sich einerseits auf das Image Ihres Unternehmens aus, andererseits auf die Einstellung und die Motivation zukünftiger Bewerber. Sollten Sie weder Absagen, noch Zwischenbescheide über den Bewerbungsstand versenden, kann sich dies negativ auf Ihre Bewertung als Arbeitgeber auswirken. Sehen Sie hier, wie Sie ein Absageschreiben formulieren, dass Ihnen keine schlechte Bewertung bringt.

5. Ihnen sind negative Bewertungen egal

Negative Bewertungen auf Arbeitgeber-Bewertungsportalen wie kununu oder glassdoor sollten Ihnen nicht egal sein. Arbeitgeber-Bewertungsportale helfen Bewerbern, sich einen realistischen Eindruck vom Unternehmen vor allem in Hinblick auf das Bewerbungsverfahren zu machen. Wenn hier jedoch nur schlechte Bewertungen stehen, sind die Kandidaten abgeschreckt und bewerben sich eher bei der Konkurrenz.

Beispiel einer positiven Kununu Bewertung

6. Die Optimierung des Bewerbungsprozesses interessiert Sie nicht

Sie erheben keine Analysen über den Erfolg Ihres Recruitings? Wenn Sie keinerlei Analysen oder Auswertungen erstellen, wissen Sie nicht, wie Sie Ihren Recruiting Prozess besser gestalten können. Nur durch Analysen erfahren Sie beispielsweise, welche Stellenbörse für welche Zielgruppe funktioniert. Beginnen Sie also Ihren Prozess auszuwerten.

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Kommentare (2)