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Mit diesen 21 Fehlern wird Ihre Karriereseite zur Katastrophe

Christine
04.09.2019 14:03:00

Die Karriereseite gehört zu den wichtigsten Aspekten des Recruitings. Auf den ersten Blick mag die Aufgabe recht einfach erscheinen. Doch es lauern zahlreiche Fehler und Fettnäpfchen, die den Recruiting-Erfolg gefährden können. Wir zeigen Ihnen 21 Fehler mit denen Ihre Karriereseite zur Katastrophe wird!

Mit diesen Fehlern wird Ihre Karriereseite zur Katastrophe

21 Fehler: So wird Ihre Karriereseite zur Katastrophe

Karriereseiten gehören zu den wichtigsten Faktoren im Recruiting. Oftmals ist diese Seite der erste Kontakt eines Kandidaten mit einem Unternehmen. Umso wichtiger ist es, hier zu überzeugen und sich keine Fehler zu leisten. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie 21 Fehler aufgelistet, mit denen Ihre Karriereseite zur Katastrophe wird:

1. Keine Landing Pages

Verschiedene Kandidaten besuchen Ihre Karriereseite tagtäglich. Dabei suchen die Kandidaten alle nach unterschiedlichen Informationen. Ein Absolvent sucht beispielsweise nach anderen Informationen als ein berufserfahrener Kandidat. Es wäre fatal, ihnen diese Informationen nicht zu liefern. Dafür sollten Sie Landing Pages nutzen, d. h. Seiten, die auf Ihre verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet sind. So können Sie zum Beispiel eine Seite für Schüler, eine für Absolventen und eine für Professionals anbieten. Oder Sie nutzen verschiedene Landing Pages für unterschiedliche Berufsgruppen (Marketing, IT, Personal, etc.)

2. Keine Filter

Aufgrund des Fachkräftemangels haben viele Unternehmen heute zahlreiche Stellen zu besetzen. Daher finden sich auf Karriereseiten viele Stellenangebote wieder. Für eine jobsuchende Person kann es dabei eine wahre Herausforderung werden, ein Stellenangebot zu finden, wenn sie nicht die Möglichkeit hat, diese zu filtern (z. B. nach Ort). Möglicherweise verlässt dieser Kandidat Ihre Karriereseite schneller als Sie denken - obwohl es vielleicht sogar eine passende Stelle gegeben hätte.

3. Keine Insights

Wussten Sie, dass in einer Untersuchung ca. 40% der Teilnehmer angaben, nach dem Besuch einer Karriereseite nicht zu wissen, ob Sie zum Arbeitgeber passen? Das muss nicht sein. Geben Sie Ihren Besuchern Einblicke in Ihr Unternehmen und zeigen Sie, was sie erwarten können. Dafür haben Sie zahlreiche Möglichkeiten wie z. B. Mitarbeiterberichte und Reportage-Videos! So können Sie Ihren Kandidaten eine Vorstellung darüber geben, wie es ist bei Ihnen zu arbeiten. So können sie auch für sich entscheiden, ob Sie zu Ihrem Unternehmen passen.

4. Schlechtes Design

Dieser Punkt sollte (hoffentlich) klar sein: Ihre Karriereseite sollte attraktiv und ansprechend für Ihre Kandidaten sein! Ein schlechtes Design kann beispielsweise unseriös wirken und Kandidaten abschrecken. Vermeiden Sie das!

5. Werblich und Austauschbar

Umfragen haben ergeben, dass viele Personen Karriereseiten als austauschbar empfinden. Das ist fatal, wenn Sie sich gegenüber Ihren Konkurrenten im Wettbewerb um Kandidaten behaupten wollen. Viel mehr müssen Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal als Arbeitgeber herausstellen und zeigen, was Sie einzigartig macht. Was unterscheidet Sie im Gegensatz zu Ihren Konkurrenten? Ist es zum Beispiel ein Betriebskindergarten? Ihr ausgezeichnetes Betriebsklima?

6. Falscher Fokus

Untersuchungen haben ergeben, dass viele Personen Karriereseiten heute als sehr produktbezogen empfinden. Das heißt, dass sie auf der Karriereseite Ihr Unternehmen nicht als Arbeitgeber kennenlernen, sondern vielmehr Ihre Produkte und Dienstleistungen. Diese werden Ihre Kandidaten jedoch kaum für eine Bewerbung überzeugen. Fokussieren Sie daher sich als Arbeitgeber und nicht Ihre Leistungen!

7. Auf den Talent Pool verzichten

Nicht jede Person, die auf Ihrer Karriereseite landet, möchte sich sofort bei Ihnen bewerben. Vielleicht gab es kein passendes Stellenangebot, oder der Kandidat ist einfach noch nicht bereit für eine Bewerbung. Lassen Sie diese Kandidaten nicht einfach gehen, sondern laden Sie diese in Ihren Talent Pool ein, um mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. So können Sie Ihnen beispielsweise Job-Newsletter schicken und regelmäßig auf neue Stellenangebote wie auch Ihre Mitarbeitervorteile aufmerksam machen. So können Sie diese Personen in Zukunft von sich überzeugen und rekrutieren!

8. Mitarbeitervorteile geheim halten

Kandidaten haben heutzutage die Wahl, bei welchem Unternehmen sie arbeiten möchten. Warum sollte dies Ihr Unternehmen sein? Um Kandidaten diese Frage zu beantworten, sollten Sie auf Ihrer Karriereseite Ihre Mitarbeitervorteile kommunizieren (z. B. kostenloses Obst, flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten). Verzichten Sie darauf, wird Ihr Interessent womöglich Ihren Konkurrenten interessanter und anziehender empfinden und sich bei diesem bewerben wollen.

9. Nutzerunfreundlich

Wo ist der Button zum Bewerben? Wo finde ich das Jobportal? Ihre Karriereseite sollte nutzerfreundlich sein. Gerade, wenn Kandidaten sich nicht schnell zurechtfinden und auf die gewünschte Seite gelangen, brechen Sie den Karriereseitenbesuch oder sogar Ihre Bewerbung bei Ihnen ab.

10. Broken Links

Besucht ein Kandidat Ihre Karriereseite, besucht er verschiedene Seiten wie zum Beispiel Ihre Jobbörse oder auch Ihre Seite über die Mitarbeitervorteile. Funktionieren hier die verschiedenen Verlinkungen nicht, wird Ihr Kandidat schnell frustriert sein und die Karriereseite schnell wieder verlassen. Das ist nicht nur schlecht für die Erfahrung Ihres Kandidaten, sondern wird auch von Suchmaschinen als negativ bewertet und beeinflusst dahingehend negativ Ihre Platzierung bei Suchergebnissen.

11. Kein Bewerbungsformular

Stellen Sie sich vor ein Kandidat ist über Ihre Karriereseite fündig geworden: Ein passendes Stellenangebot, für welches er sich bewerben möchte. Allerdings muss er die Bewerbung per E-Mail verschicken. Das ist ärgerlich und geht wesentlich einfacher. Nutzen Sie ein Bewerbungsformular, dass er in wenigen Schritten im Nachgang der Stellenanzeige ausfüllen und abschicken kann.  

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12. Nicht Mobilfähig

Ganze 76,1 % der Jobsuchenden verwenden Ihr Smartphone bei der Jobsuche - verständlich, denn das Leben findet heute online statt. Damit ist das Smartphone das Gerät der ersten Wahl bei der Suche nach Jobangeboten (Erfahren Sie mehr über Fakten zum Mobile Recruiting). Darauf sollte Ihre Karriereseite vorbereitet sein! Richten Sie die Seite für die mobile Nutzung ein, sodass sie optimal auf Smartphones dargestellt wird und problemlos verwendet werden kann.

13. Zu viel (langweiliger) Text

Natürlich ist Text eine wunderbare Möglichkeit, um Informationen zu übermitteln und beispielsweise Anforderungen an den Kandidaten zu stellen oder die Tätigkeit zu beschreiben. Allerdings ergab eine Umfrage, dass 61 % der Teilnehmer finden, dass Karriereseiten zu lange und langweilige Texte aufweisen! Machen Sie diesen Fehler nicht. Nutzen Sie zum Beispiel Stichpunkte, um Struktur zu schaffen und das wichtigste auf einem Blick darzustellen. Bestimmt schaffen Sie es auch, Ihre Texte spannend zu gestalten! Außerdem sollten Sie auch Bilder, Symbole und Icons verwenden. 

14. Lange Ladezeiten

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen eine Website und Sie warten vergeblich darauf, dass die Seite vollständig lädt. Das kann sehr frustrierend sein, auch für Kandidaten auf Ihrer Karriereseite. Während die Seite lädt, lenken die Kandidaten Ihre Aufmerksamkeit vermutlich auf etwas anderes oder sie sind so frustriert, dass Sie den Ladevorgang abbrechen. Achten Sie also darauf, Ihre Ladezeiten zu optimieren, indem Sie zum Beispiel kleinere Bilddateien verwenden.

15. Google for Jobs vergessen

Seit diesem Jahr ist Google for Jobs in Deutschland verfügbar. Die Suchmaschine liefert in diesem Rahmen in ihren Google-for-Jobs-Ergebnissen zahlreiche Stellenangebote. Damit Ihre Stellenanzeigen auch hier auftauchen, gibt es bei Ihrer Karriereseite verschiedene Richtlinien zu beachten, die Google fordert. Das ist vor allem deswegen sinnvoll, da viele Menschen Google für die Jobsuche verwenden.

16. Kein Ansprechpartner

Bei dem Besuch Ihrer Karriereseite, kann es passieren, dass die Kandidaten Fragen haben. Das muss nicht einmal auf eine Stellenanzeige bezogen sein, sondern kann ganz allgemeine Gründe haben. Daher macht es Sinn, nicht nur auf der Stellenanzeige sondern auch allgemein auf Ihrer Karriereseite Ansprechpartner zu hinterlegen, über welche Kandidaten Ihr Unternehmen erreichen und Fragen stellen können.

17. Keine Suchmaschinenoptimierung

Wenn Sie Ihre Karriereseite nicht für Suchmaschinen optimieren, laufen Sie Gefahr, Besucher zu verlieren. Dann wird Ihre Karriereseite nicht mehr optimal auf Ergebnisseiten von Suchmaschinen (z. B. Google, Bing, etc.) gezeigt und Kandidaten werden nicht auf Sie aufmerksam. Um Ihre Karriereseite hierfür zu optimieren, lesen Sie hier weiter.

18. Registrierung nötig
Es ist wunderbar, wenn auf Ihrer Karriereseite die Möglichkeit geboten wird, sich sofort bei Ihnen zu bewerben. Eine Sache kann dabei jedoch problematisch werden: Wenn Sie eine Registrierung verlangen. Das kostet einerseits Zeit und schreckt andererseits manche Kandidaten ab. Für eine schnelle Bewerbung, sollten Sie darauf verzichten! 
 
20. Schwierige Uploads
Bei einer Bewerbung verlangen Sie natürlich einige Unterlagen (Schulzeugnisse, Arbeitszeugnisse, Lebenslauf, etc.). Machen Sie es Bewerbern nicht schwer, indem Sie maximale Upload-Möglichkeiten und zu geringe Größen-Begrenzungen setzen. Am Besten lassen Sie den Kandidaten selbst entscheiden, wie er die Dateien einreichen möchte (als eine Datei oder einzeln). 
 
21. Lebenslauf manuell eingeben

Gerade wenn ein Bewerber schon einen ausgefertigten Lebenslauf besitzt, ist es ärgerlich für die Person, wenn er sich darum bemühen muss, seinen Lebenslauf manuell auf Ihrer Karriereseite einzugeben, um sich für ein Stellenangebot zu bewerben. An dieser Stelle können Ihnen zahlreiche Kandidaten abspringen! 

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