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Employer Branding in sozialen Medien messen

29.08.2013 12:03:06

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Durch die heute erhältliche Vielzahl von Marketing Tools für Soziale Medien steht einem Arbeitgeber für sein Employer Branding ein endloser Strom an Daten zur Verfügung. Dadurch könnte es schwierig werden festzustellen, welche Messgrößen für ihre Kampagnen und Employer Brand tatsächlich wichtig sind und warum. Im Folgenden finden Sie 9 Schlüsselindikatoren und warum diese interessant für die Messung ihres Employer Branding-Erfolges sind.

Stimmenanteil

Die Anzahl von Erwähnungen ihrer Employer Brand in sozialen Netzwerken im Verhältnis zu den konkurrierenden Arbeitgebermarken.

Weshalb sollte Sie das für ihr Employer Branding interessieren?

Ihr Stimmenanteil kann ein guter Indikator für die Beachtung ihrer Employer Brand durch die potenziellen Bewerber im Vergleich zur Konkurrenz sein. Er zeigt im Endeffekt welcher Anteil der Konversation in sozialen Medien sich auf ihre Arbeitgebermarke bezieht.

Markenvolumen

Die Gesamtzahl der Markenerwähnungen in einem bestimmten Zeitraum.

Weshalb sollte Sie das für ihr Employer Branding interessieren?

Die Veränderung des Markenvolumens ist eine gute Möglichkeit die Stärke der Präsenz ihrer Employer Brand in Sozialen Medien zu messen. Dabei ist zu beachten, dass eine positive Erwähnung ihrer Marke im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleitungen auch einen positiven Einfluss auf ihre Arbeitgebermake ausübt.

Bindung

Die Gesamtzahl der User-Interaktionen mit ihrer Marke in sozialen Medien.

Weshalb sollte Sie das für ihr Employer Branding interessieren?

Die besten Inhalte der Welt zu veröffentlichen macht keinen Sinn, wenn sich niemand die Mühe macht zu antworten oder darüber zu diskutieren. Bei den Sozialen Medien geht es schließlich um Kommunikation. Je stärker ihre Mitarbeiter und Interessenten an die Marke gebunden sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie auch loyal zur Marke und Employer Brand stehen oder auf andere Einfluss nehmen und ihre Produkte, Dienstleistungen und auch die Arbeitgebermarke in ihren eigenen Netzwerken anpreisen.

Interaktion pro Meldung

Die Anzahl der Antworten oder Kommentare, die Sie auf eine Meldung, einen Tweet oder ein Update bekommen.

Weshalb sollte Sie das für ihr Employer Branding interessieren?

Ähnlich wie bei der Messung der Bindung: Je öfter ein User sich die Mühe macht zu antworten oder einen Kommentar abzugeben, desto wahrscheinlicher ist es, dass er Interesse an ihrer Marke bzw. Employer Brand entwickelt.

Stimmungsanalyse

Die Analyse was die Leute, die über ihre Marke reden, von ihrer Employer Brand, ihren Produkten und ihrer Firma halten.

Weshalb sollte Sie das für ihr Employer Branding interessieren?

Auch wenn manche Menschen behaupten: "Jede Publicity ist gute Publicity.“, haben Sie ein offensichtliches Problem, wenn ihre Marke in Sozialen Medien ständig niedergemacht wird. Dies wirkt sich ebenso auf ihre Arbeitgebermarke aus. Wenn die Stimmung hauptsächlich neutral ist, kann auch das ein Anzeichen dafür sein, dass ihr Marketing bzw. Personalmarketing nicht genug Eindruck macht und niemanden genug interessiert, um sich eine klare Meinung zu bilden – weder positiv noch negativ.

Soziale Klick-Rate

Die Anzahl wie oft ein User auf einen Link zu einer ihrer Webseiten klickt, der in sozialen Medien geteilt wird.

Weshalb sollte Sie das für ihr Employer Branding interessieren?

Typischerweise ist es das Ziel einer Employer Branding-Kampagne in Sozialen Medien, User zu einer Karrierewebseite zu leiten, um dort Aufmerksamkeit potenzieller Kandidaten zu erregen und in Folge eine Vielzahl an Bewerbungen zu generieren. Das Anwachsen der Klick-Rate kann einer der Indikatoren für eine gelungene, Interesse weckende Kampagne sein.

Erwähnung durch Multiplikatoren

Die Anzahl von Erwähnungen durch User, die Sie, durch ihre zahlreiche und loyale Anhängerschaft in Sozialen Medien, als Multiplikatoren identifiziert haben.

Weshalb sollte Sie das für ihr Employer Branding interessieren?

Wenn Multiplikatoren über ihre Arbeitgebermarke diskutieren und als Marken-Botschafter dienen, ist dies ein extrem guter Weg auf natürliche Weise ihren Einfluss in Schlüssel-Gemeinschaften zu erweitern. Während die Erwähnung ihrer Employer Brand durch irgendwen in Sozialen Medien ein Beweis dafür sein kann, dass ihre Personalmarketing -Taktik aufgeht, hält man die Erwähnung durch Multiplikatoren für besonders wertvoll, da sie eine größere Reichweite und mehr Einfluss auf ihre Bewerberzielgruppe haben.

Plattform-Reichweite

Die Anzahl der Sozialen Plattformen, auf denen ihre Marke erscheint oder die Reichweite über verschiedene Online-Netzwerke.

Weshalb sollte Sie das für ihr Employer Branding interessieren?

Vielleicht ist ihre Employer Brand ein heißer Diskussionsstoff in verschiedenen Foren, aber auf Twitter werden Sie kaum erwähnt. Ob dies ein Problem ist oder nicht, hängt davon ab welche Netzwerke ihre Bewerberzielgruppe tatsächlich nutzt. Schließlich nutzt ihnen eine populäre Pinterest-Seite, die sich hauptsächlich an Studenten der geisteswissenschaften wendet wenig, wenn ihre Bewerberzielgruppe Ingenieure sind.

Mobile Erwähungen

Die Anzahl der Erwähnungen ihrer Marke in mobilen Netzwerken

Weshalb sollte Sie das für ihr Employer Branding interessieren?

Die Sozialen Medien werden in zunehmendem Maße eine mobile Form der Kommunikation und durch Smartphones und Tablet-Computer wird das Senden von Updates von unterwegs zum Bestandteil des normalen Lifestyles. Wenn ihre Marke nicht durch Apps bei den Konsumenten vertreten ist, könnte dies ein Anzeichen dafür sein, dass Sie abgehängt werden. Dies ist besonders wichtig, wenn ihre Kampagne mobile Coupons, QR Codes oder irgendetwas anderes beinhaltet, das mit Android, iPhone, Blackberry oder dem Windows Betriebssystem für Smartphones verbunden ist.

Trotz all dieser Kenngrößen ist es wichtig sich daran zu erinnern, dass es keine magische Formel gibt, die einfach ihre Personalmarketing Aktivitäten in qualifizierte Bewerbermassen umsetzt.

In unserem Beitrag "Der ultimate Guide für Employer Branding" finden Sie weitere Materialien zum Thema Employer Branding.

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